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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist innerhalb der Bundesregierung für die deutsche Entwicklungspolitik zuständig. Aufgabe des BMZ ist es, die Ziele der deutschen Entwicklungspolitik festzulegen, die Zusammenarbeit mit den etwa 80 Partnerländern weltweit abzustimmen und auf multilateraler Ebene zu gestalten. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bildet den internationalen Rahmen der deutschen Entwicklungspolitik. Das BMZ legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Schaffung von Perspektiven in den Herkunftsländern von Flüchtlingen. Wichtige Themen sind zudem die weltweite Ernährungssicherung, nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz. Das Ministerium hat seinen Dienstsitz in Bonn und Berlin und ist zudem durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den deutschen Botschaften in den Partnerländern sowie bei den internationalen Organisationen vertreten. Das BMZ beauftragt mit der Umsetzung seiner Vorhaben u.a. die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie Engagement Global.

Tourismus in der Entwicklungszusammenarbeit

Insgesamt werden im Auftrag des BMZ weltweit rund 110 Vorhaben mit einer Tourismuskomponente umgesetzt. Das Engagement des BMZ zielt dabei stets darauf ab, die Potenziale des Tourismus für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu nutzen und gleichzeitig negative Auswirkungen auf beispielsweise Klima und Umwelt zu reduzieren. Grundprinzipien der deutschen Entwicklungszusammenarbeit wie Gleichberechtigung der Geschlechter und soziale Gerechtigkeit werden dabei immer beachtet. Auch die Berufsausbildung im Tourismussektor ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des BMZ.